Feministische Zeitschrift: RADIKARLA*

Die Radikarla ist eine feministische Zeitschrift aus den 90er Jahren, die damals an der Uni von Studentinnen geschrieben, gestaltet und verteilt wurde. In dieser wurden viele unterschiedliche FrauenLesben-Themen diskutiert, beschrieben, gezeichnet und vieles mehr. Anfang 2017 wurden die alten Ausgaben im Gleichstellungsbüro der philosophischen Fakultät wiedergefunden. Als wir sie gesehen haben, waren wir von der Radikarla sofort begeistert und entschlossen uns, sie neu aufzulegen!

Gesagt, getan. Schnell fand sich ein Redaktionsteam zusammen, das sich dieser Herausforderung annahm und seitdem annimmt! Unsere Ausgaben findet ihr im FSR Sowi und an verschiedenen Stellen in der Uni und Stadt Göttingen. Alternativ könnt ihr die Radikarla* hier online lesen oder uns schreiben, wir verschicken auch gerne Exemplare per Post.

Unsere Redaktionstreffen sind offen, jede*r kann vorbeikommen, oder sich mit Artikeln o.ä. an der Zeitschrift beteiligen. Schreibt uns einfach für eine erste Kontaktaufnahme. Wir freuen uns über weitere Mitstreiter*innen und natürlich über fleißige Leser*innen!

 

RADIKARLA Nr. 1 (05/1993)

Wir freuen uns sehr, pünktlich zum Erscheinen der 10. Radikarla* hier nun endlich die ersten drei Radikarla-Ausgaben aus den 90er Jahren veröffentlichen zu können! „Ich lese RADIKARLA, weil Emma mit Brigitte durchgebrannt ist…“ – Mit diesem Satz auf dem Cover der Radikarla Nr. 1 fing 1993 alles an. Auf die erste Ausgabe der FrauenLesbenzeitung folgten…

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