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Schön! Stark! Frei! Wie Lesben in der Presse (nicht) dargestellt werden (Elke Amberg)

13. Juni 2017, 19:00

Präsentation mit Artikelbeispielen und Diskussion mit Elke Amberg

Die Gleichstellung von LSBTIQ* geht schrittweise voran und zunehmend findet das auch in den Medien seinen Niederschlag. Aber in den Berichten von „Homo-Ehe“ und queerem Leben tauchen lesbische Frauen nur selten auf. Elke Amberg hat die Presseartikel zur lesbisch-schwulen Gleichstellungspolitik sowie rund um das alljährliche Szene-Event Christopher-Street-Day analysiert. Das Ergebnis: Lesben sind weitgehend unsichtbar. Ihre Studie liefert erstmals Zahlen und Fakten zur bisher nur gefühlten »Leerstelle Lesben« in den Medien. Sie analysiert die wenigen, oftmals einseitigen und verzerrenden Darstellungen lesbischer Frauen und erhellt die Gründe, warum Lesben im öffentlichen Diskurs nach wie vor unsichtbar sind.

Elke Amberg ist Kommunikationswissenschaftlerin M.A., Fach-Journalistin und Autorin. Sie lebt mit ihrer Partnerin in München und verdient ihren Lebensunterhalt durch freiberufliche Arbeit für Verbände und Non-Profit-Einrichtungen. Seit 2002 analysiert sie Frauen-Medien-Themen. Zuletzt erschien im Ulrike Helmer Verlag ihr Buch „Berge, Bön und Buttertee. Reise ins Tibet der Frauen“, der erste lesbische Reisebericht über Tibet.

Details

Datum:
13. Juni 2017
Zeit:
19:00
Veranstaltungskategorie:

Veranstalter

FSR SoWi
AStA Uni Göttingen

Veranstaltungsort

ZHG 008
Platz der Göttinger Sieben 5
Göttingen, 37073 Deutschland
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Webseite:
http://www.geodata.uni-goettingen.de/lageplan/?ident=5257_1_1.OG_1.150