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Sorgen, Nöte, Einzeltäter – Die Verharmlosung des Rechtsrucks

16. Januar, 18:00

mit Hannah Eitel

Konservative Wortführer*innen normalisieren und verharmlosen menschenverachtende Ideologien und Taten; sie stellen Rechte als ausgegrenzte Opfer dar – und Demokrat*innen und Antifaschist*innen als die „wahren Intoleranten”. Rechte Gewalt hingegen wird zu “extremistischer” Gewalt, mit der die Gesellschaft vermeintlich nichts zu tun habe. Denn oft dient das Konzept “Extremismus” als Deutungsrahmen. Weil es einen Rassismus der “Mitte” nicht erkennen kann, trägt es zur Verharmlosung bei. Die Debatte ist zudem elitär und entmündigend – und bietet Anknüpfungspunkte für die rechten Verschwörungserzählungen.

Veranstalter

FSR SoWi

Veranstaltungsort

ZHG 002
Platz der Göttinger Sieben 5
Göttingen, 37073 Deutschland
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Website:
http://www.geodata.uni-goettingen.de/lageplan/?ident=5257_1_EG_0.160