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Antisemitismus und Nahostkonflikt: Die Einsamkeit Israels (Stephan Grigat)

11. November 2015, 19:00 - 21:00

Mit Association Progrès und DIG-Hochschulgruppe Göttingen

In der deutschsprachigen Nahost-Diskussion trifft man immer wieder auf die Behauptung, der Antisemitismus in den arabischen und islamischen Ländern sei ein Resultat des Nahost-Konflikts. Dagegen soll verdeutlicht werden, inwiefern der arabische und islamische Antisemitismus eine der zentralen Ursachen dieses Konfliktes ist, dessen Verlauf maßgeblich bestimmt hat und bis heute prägt. Der Vortrag wird sowohl die Vorgeschichte der israelischen Staatsgründung skizzieren als auch auf die aktuelle Bedrohung des jüdischen Staates durch das iranische Regime und die diversen Spielarten des Islamismus eingehen.

Stephan Grigat ist Gastprofessor für kritische Gesellschaftstheorie an der Justus-Liebig-Universität Gießen, Lehrbeauftragter an der Universität Wien und wissenschaftlicher Direktor von STOP THE BOMB. Er ist Autor von „Die Einsamkeit Israels. Zionismus, die israelische Linke & die iranische Bedrohung“ (Konkret 2014) und Mitherausgeber von „Der Iran. Analyse einer islamischen Diktatur & ihrer europäischen Förderer“ (Studienverlag 2008) sowie „Iran im Weltsystem. Bündnisses des Regimes & Perspektiven der Freiheitsbewegung“ (Studienverlag 2010).

 

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Details

Datum:
11. November 2015
Zeit:
19:00 - 21:00
Veranstaltungskategorie:

Veranstalter

FSR SoWi
Association Progrès
DIG Hochschulgruppe Göttingen

Veranstaltungsort

ZHG 102
Platz der Göttinger Sieben 5
Göttingen, 37073 Deutschland
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Webseite:
http://www.geodata.uni-goettingen.de/lageplan/?ident=5257_1_1.OG_1.133