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April 2019

Keine Tutorien, kein Druckguthaben!? — Vollversammlung

24. April, 18:00
ZHG 104, Platz der Göttinger Sieben 5
Göttingen, 37073 Deutschland
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Liebe Studis, Im nächsten Semester wird euch leider kein Druckguthaben zur Verfügung stehen. Außerdem werden im Sommersemester 2019 auch weniger Tutorien an der gesamten sozialwissenschaftlichen Fakultät angeboten. Das ist sehr ärgerlich, aber was ist der Grund dafür? Die Mittel, aus denen das Druckguthaben vollständig und die Tutorien und Stützkurse zumindest teilfinanziert werden, die Studienqualitätsmittel, sind für das kommende Semester aufgebraucht. Die Studienqualitätsmittel oder kurz SQM werden vom Land Niedersachsen an die Uni gezahlt und teilweise auf die Fakultäten nach Anzahl…

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Januar 2019

FÄLLT AUS: Buchvorstellung mit Samuel Salzborn: Globaler Antisemitismus. Eine Spurensuche in den Abgründen der Moderne

31. Januar, 18:00 - 20:00
ZHG 007, Platz der Göttinger Sieben 5
Göttingen, 37073 Deutschland
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Die Veranstaltung muss leider ausfallen. Ein Ersatztermin wird angestrebt. Prof. Dr. Samuel Salzborn vom Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin stellt sein im September erschienenes Buch "Globaler Antisemitismus. Eine Spurensuche in den Abgründen der Moderne" vor.

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Matthias Küntzel: Islamischer Antisemitismus: Kennzeichen, Ursprünge und Folgen

24. Januar, 19:00 - 21:00
ZHG 003, Platz der Göttinger Sieben 5
Göttingen, 37073 Deutschland
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Der Antisemitismus und die Leugnung des Holocaust sind in den islamischen Gesellschaften des Mittleren und Nahen Ostens erheblich weiter verbreitet, als in anderen Teilen der Welt. Warum ist das so? Oft wird diese Frage mit einem Hinweis auf Israel, dessen Politik diesen Judenhass angeblich schüre, beantwortet. Doch diese Antwort greift zu kurz. Sie ignoriert, dass Nazi-Deutschland seit 1937 all seine Möglichkeiten nutzte, um den Antisemitismus in diesem Teil der Welt zu schüren. So wurden die judenfeindlichen Kampagnen der ägyptischen Moslembruderschaft…

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Workshop mit Johannes Richter und Alan Marx: Kritische Theorie und Zionismus

11. Januar, 19:00 - 21:00

Der Zionismus wird, vor allem im gängigen linken Diskurs, nicht als Bewegung zur Emanzipation der Jüdinnen und Juden im Rahmen der Möglichkeiten einer in Staaten organisierten und nach Maßgabe der Kapitalverwertung funktionierenden Welt, der Staat Israel somit also nicht als die aufgrund des globalen Antisemitismus, der von jener falschen Einrichtung stets hervorgebracht wird, erforderliche und letztinstanzliche Lebensversicherung für die von diesem bedrohten wahrgenommen. Teilt man nicht selbst schon antisemitische Ressentiments, werden hinter dem Partikularismus, den eine jüdische Staatlichkeit notwendigerweise vertreten…

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Die koloniale Dimension der Entstehung des Kapitalismus

8. Januar, 18:00 - 20:00
ZHG 006, Platz der Göttinger Sieben 5
Göttingen, 37073 Deutschland
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Veranstaltet von Studierenden der Geschichte in Kooperation mit der Basisgruppe Geschichte Vortrag und Diskussion mit Jakob Graf Eine kritische Geschichte der Entstehung des Kapitalismus ist leider ein kaum thematisiertes Feld, auch wenn ein so beliebter dialektischer Spruch verlangt: 'Dinge in ihrem Geworden-Sein verstehen'. Die Veranstaltungsreihe ‚Wie entstand der Kapitalismus?‘ bringt einige interessante Meinungen und Forscher*innen zu dem Thema zusammen und will darin einen Dialog suchen. Der erste Vortrag ist als eine Einführung in die Veranstaltungsreihe gedacht und stellt eine neomarxistische,…

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Dezember 2018

Thorsten Fuchshuber & Gerhard Scheit: Die Rackets und die Souveränität

13. Dezember 2018, 19:00 - 22:00
ZHG 007, Platz der Göttinger Sieben 5
Göttingen, 37073 Deutschland
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Der Bezug auf die Racket-Theorie von Max Horkheimer erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Doch so polemisch-schillernd die Rede vom Racket einen Sachverhalt scheinbar zu erhellen vermag, so unbestimmt bleibt der Begriff nicht selten innerhalb des Kontextes, indem er platziert ist: die Mafia, die Gewerkschaft, der „Islamische Staat“, das „System Putin“, selbst ein einzelnes Individuum kann demzufolge ein Racket sein. Bei näherer Betrachtung erweist sich das „Racket“ oftmals als in soziologischer Manier verstanden. Was ein Racket ist, wird demnach zunächst über eine…

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Alexander Friedmann: 1968 in Osteuropa

12. Dezember 2018, 18:00
ZHG 006, Platz der Göttinger Sieben 5
Göttingen, 37073 Deutschland
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Das Jahr 1968 markierte eine Zäsur in der europäischen Geschichte des 20. Jahrhunderts. Der "Prager Frühling" gilt als das Sinnbild der 1968-er Bewegung in Osteuropa. Der "Sozialismus mit menschlichem Antlitz" in der Tschechoslowakei, die studentischen März-Unruhen von 1968 in Polen und die antisemitische Kampagne, mit der die kommunistischen Machthaber auf die Proteste antworteten, sowie die Rezeption dieser Ereignisse in Ost- und Westeuropa stehen im Mittelpunkt des Vortrages.

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Was ist Kapitalismus und wo ist er entstanden?

5. Dezember 2018, 18:00 - 20:00
ZHG 006, Platz der Göttinger Sieben 5
Göttingen, 37073 Deutschland
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Veranstaltet von Studierenden der Geschichte in Kooperation mit der Basisgruppe Geschichte Vortrag mit Heide Gerstenberger Die Antwort auf die Frage, wie, wann und wo Kapitalismus entstanden ist, hängt davon ab, was unter Kapitalismus verstanden wird. Und diese Bestimmung ist weit weniger selbstverständlich als dies auf den ersten Blick erscheinen mag. Im Zentrum einer solchen Bestimmung stehen zwei Fragen: zum einen, ob es sich bereits um Kapitalismus handelt, wenn Geld eingesetzt wird, um Profit zu machen , zum anderen, ob von…

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Lesung mit Ulrike Heider: “Keine Ruhe nach dem Sturm”

3. Dezember 2018, 19:00 - 21:00
ZHG 003, Platz der Göttinger Sieben 5
Göttingen, 37073 Deutschland
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Lebendig und mitreißend erzählt Ulrike Heider 50 Jahre ihrer persönlichen Geschichte als spannungsreiche Zeitgeschichte. Wir erleben hautnah, wie befreiend der politische und kulturelle Aufbruch der späten 1960er und frühen 1970er Jahre für sie als junge Frau war. Heider beschreibt Höhepunkte, Kriminalisierung und Zerfallserscheinungen der antiautoritären Protestbewegung, zeichnet Milieubilder von Anarchisten, Spontis und K-Grupplern. Ob es um SDS-Versammlungen, Experimente mit der freien Liebe, die Frankfurter Universitätsbesetzung, um Straßenschlachten oder Hausbesetzungen geht, immer sind die Erinnerungen der Autorin intim und kritisch zugleich.…

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November 2018

Jens Benicke: Von Adorno zu Mao. Über die schlechte Aufhebung der antiautoritären Bewegung

26. November 2018, 19:00 - 21:00
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Göttingen, 37073 Deutschland
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Nachdem 1956 sowjetische Panzer den Aufstand gegen das staatskapitalistische Regime in Ungarn niedergeschlagen haben, entsteht aus dem Protest dagegen im Westen eine „Neue Linke“, die sich explizit gegen die „Alte Linke“, vertreten durch Stalinismus und Sozialdemokratie, wendet. Diese sich zuerst in den USA, in Frankreich und in Großbritannien entwickelnde Strömung entdeckt dabei auch die dissidenten Traditionen der ArbeiterInnenbewegung, vom Rätekommunismus bis zum westlichen Marxismus, wieder. Sie knüpft dabei an den utopischen Gehalt dieser weitgehend vergessenen und verdrängten Fraktionen an, nachdem…

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